Unterstützen Sie weitere Tempotafeln

Tempotafel1Vertreter unsere Bürgerinitiative und des Bündnisses Verkehrsentlastung Elbtal haben in einer Vereinbarung mit der Stadtverwaltung festgehalten, dass  weitere Tempotafeln angeschafft werden sollen.  Die Displays sollen auch an der Meißner Straße zum Einsatz kommen und werden von Bürgerinitiativen betreut. Zudem sollen Patenschaften helfen, die Akkus der Tafeln regelmäßig nachzuladen.
Dieses Anliegen wird auch vom ADFC-Sachsen unterstützt: Thomas Weist, Sprecher der Rade­beuler Ortsgruppe des ADFC: „Als Interessenvertreter nicht nur der Radfahrer, sondern aller nicht motorisierten VerkehrsteilnehmerInnen begrüßen wir alle Maßnahmen, die zur Ver­kehrsberuhigung und damit zur Verkehrssicherheit der Fußgänger und Radfahrer beitragen. Tempotafeln gehören eindeutig dazu“.
Interessierte können sich an service@bv-elbtal.de wenden und Spenden zur Finanzierung und Betreibung des Displays auf ein gemein­sames Spendenkonto von BVE und ADFC einzahlen:

ADFC Landesverband Sachsen e.V.
Konto: 307 831 805 bei der Volksbank Leipzig
Bankleitzahl: 860 956 04
IBAN: DE 87 8609 5604 0307 8318 05
BIC: GENODEF1LVB
Verwendungszweck: Radebeul-Verkehrsentlastung

Der ADFC Sachsen e.V. ist als gemeinnütziger Verein anerkannt und Ihre Spende kann somit steuerlich abgesetzt werden. Bei Beträgen über 200 Euro erhalten Sie eine Spendenquittung (bitte dafür eine kurze E-Mail an info@adfc-sachsen.de mit Name und Adresse schicken). Bei niedrigeren Beträgen genügt dem Finanzamt auch Ihr Kontoauszug als Beleg. Wünschen Sie dennoch eine Spendenquittung, so stellt der ADFC Sachsen e.V. Ihnen natürlich gern eine solche aus.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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29.04.15: “Tag gegen Lärm” – Infostand Bahnhofstraße!

Tag gegen Lärm 2015

Banner unserer Bürgerinitiative an der Bahnhofstraße in Radebeul-West

Die BI Meissner Straße und das Bündnis Verkehrsentlastung Elbtal lädt am Mittwoch, den 29.04.2015 zwischen 09.00 und 17:00 Uhr an einen Infostand in die Bahnhofstraße nach Radebeul West ein. Am “Tag gegen Lärm” soll mit Lärmmessungen auf die Lärmbelastung aufmerksam gemacht werden.  Wir wollen mit Verantwortlichen ins Gespräch kommen: über die ausstehende Lärmaktionsplanung, über lärmoptimierten Asphalt und die zügige Umrüstung zu lauter Güterzüge sowie über verträgliche und leisere Verkehrskonzepte.

Fortschritte hat das Engagement der Radebeuler Bürgerinitiativen beim Einsatz von lärmoptimierten Asphalt gebracht: Gemeinsam mit Oberbürgermeister Wendsche haben sie sich im neu gegründeten Verkehrsrat für den Einsatz dieser innovativen Bauweisen bei den sächsischen Ministerien für Verkehr und Umwelt stark gemacht. Der sächsische Verkehrsminister Hr. Dulig und Oberbürgermeister Wendsche werden deshalb am Aktionstag in Radebeul teilnehmen und über Lärmschutz- und Lärmvorsorgemaßnahmen diskutieren.

 

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Planfeststellung Ausbau Meißner Dr. Külz- Str. – Rennerbergstraße

Wir möchten insbesondere die Anlieger auf das Ausliegen der Planfeststellung für den grundhaften Ausbau der Meißner Straße zwischen Dr.Külz- Straße und Rennerbergstraße vom 09.03.-09.04.15 im Technischen Rathaus Pestalozzistr. 8 Zimmer 1.08 während der Dienststunden aufmerksam machen. Es sind nicht unerhebliche Eingriffe in die angrenzenden Grundstücke mit dem Ziel eines vierspurigen Ausbaues vorgesehen. Es können noch Einwände bis zum 23.04.2015 u.a. bei der Stadt Radebeul vorgebracht werden.

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Petition gegen Verkehrslärm

Petition
Bereits am Sanierungsabschnitt der Meißner Straße zwischen Borstraße und Gradsteg ist unsere Bürgerinititive 2011/12 für den Einsatz von lärmoptimierten Asphalt eingetreten. Diese modernen Asphaltbauweisen wurden seit 2007 erprobt und in zahlreichen Städten erfolgreich eingebaut. Im Jahr 2010 hat die Bundesanstalt für Straßenwesen (BAST) einige lärmoptimierte Asphaltsorten untersucht und zum Einsatz empfohlen. Während beispielsweise in der Landeshauptstadt Düsseldorf der Einsatz von LOAD zum Alltag gehört, ist in Sachsen der Einbau noch immer nicht förderfähig und kommt so kaum zum Einsatz. Deshalb ist die Sächsische Landespolitik aufgefordert, dieses Thema endlich anzupacken.

Damit bei den bevorstehenden Sanierungen, z.B. auf der Kötzschenbrodaer Straße 2015 oder auf der Meißner Straße 2106 dann leiserer Asphalt eingebaut werden kann, hat unsere BI gemeinsam mit anderen Initiativen der “Sächsischen Lärmschutzallianz Verkehr” an einer Petition gegen Verkehrslärm mitgearbeitet. Die Petition wird an die Politiker des Sächsischen Landtags überreicht und kann hier gezeichnet werden:

Online-Petition: Gesund leben ohne Verkehrslärm! Wir für Sachsen.

Alle Informationen: www.sachsen-fahren-leiser.de

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Die Meißner Straße im Jahr 2034

Die geplante Sanierung der Meißner Straße wird von Anwohnern, Autofahrern, Fußgängern und Radfahrern heftig diskutiert. Zwei Abschnitte sollen 2016 in Angriff genommen werden. Im Radebeuler Osten, zwischen Eduard-Bilz-Straße und Schillerstraße, wurden vier Varianten untersucht, wovon die zwei aussichtsreichsten der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Weiter westlich, zwischen Weintraubenstraße und Dr.-Külz-Straße, gab es die ausführliche Variantenuntersuchung nicht. Trotzdem bleiben Fragen offen: Ist die Verlegung der Haltestelle Zillerstraße vor den Kindergarten “Thomas Müntzer” sinnvoll? Oder hätte man anderswo vorhandenen Platz für eine Haltestellen-Insel finden können, damit der Verkehr an der Haltestelle vorbeifließen kann?

Hierzu sind Ihre Vorschläge und Ideen gefragt. Wie soll die Meißner Straße in 20 Jahren aussehen? Die BI-Meißner-Straße hat dazu drei Visionen formuliert. Schreiben Sie uns Ihre Meinung, wir werden Ihre Gedanken aufnehmen und an das Stadtplanungs- und Bauaufsichtsamt weiterleiten.

E-Mail: die.meissner.str@googlemail.com oder planung@radebeul.de

VISION 1

Das wäre fast noch knapp geworden! Die ganze Leipziger Straße bin ich hinter der Straßenbahn hinterhergezuckelt, Überholen unmöglich. Jetzt habe ich noch 20 Minuten bis zu meinem Termin im Rathaus Coswig. Doch an der Schillerstraße endet ja die Bahn, die früher einmal sogar bis Weinböhla gegangen sein soll. Nun geht es zügig weiter, eine doppelte Fahrspur auf jeder Seite und Tempo 70, genügend Platz sogar für die Gigaliner. An der Zinzendorfstraße hätte ich mich fast falsch in die Linksabbiegerspur eingefädelt. Ist ja unglaublich, was dort noch auf dem großen Supermarktparkplatz los ist. An der Hauptstraße in Ost spiegelt sich die Abendsonne in dem schicken Bürogebäude gegenüber dem aufpolierten Lindencenter. Kurz darauf schon Radebeul Mitte. Auch hier geht es zügig weiter. Nachdem die Kleinbahn eingestellt wurde, war endlich Platz für die Straßenbegradigung. Die Lärmschutzwände hätte man allerdings begrünen können! In West auf beiden Seiten direkt an der großzügigen und breiten Straße ein paar alte Villen. Kaum zu glauben, wie viele Immobilienbüros und Firmen sich  da eingemietet  haben.  Na ja, zum Wohnen ging es wirklich nicht mehr hier. Toll, gleich geschafft. Was hat die Ampelkreuzung in West einen früher aufgehalten. Dabei war der Aufwand gar nicht so groß, die Unterführung der Bahnhofstraße einfach zu verlängern. Mist, jetzt Stau, lauter Busse. Was für ein Event ist wohl heute wieder im Schloss Wackerbarth? Doch mittlerweile bin ich schon fast in Coswig, da macht es nichts, wenn es wieder nur zweispurig weitergeht. Meinen Termin schaffe ich!

VISION 2

Im Reiseführer stand, dass der Radweg an der Meißner Straße genauso schön und entspannend sein soll wie der parallel verlaufende an der Elbe. Na mal sehen, was die sächsische Weinstraße zu bieten hat. Gleich am Ortseingang ein großes Schild: „Tempo 30 für alle Verkehrsteilnehmer – genießen Sie das sächsische Nizza!“ Mit Rad wird’s sogar etwas weniger als 30 J Gleich rechts in gepflegten Grünanlagen ein Autohaus für Elektrowagen der gehobenen Klasse. Die kommen hier allerdings nur wenig schneller als Fahrrad und Straßenbahn voran. Kurz danach ein Platz mit Kreisverkehr, in dem es links an der Zinzendorfstraße in die Tourist- Information geht, die ihr Domizil gemeinsam mit einer Jugendherberge in einer alten Villa in einem großen Park hat. In Radebeul Ost quert die gepflasterte Hauptstraße und verbindet Geschäfte unterhalb und eine Seniorenwohnanlage oberhalb der Meißner Straße. Dann Radebeul Mitte. Neben einem Theater leistet man sich auch ein Kino hier! Bis zur Bahnhofstraße – eine gepflasterte Querung wie die Hauptstraße in Ost-  in Radebeul West dann auf beiden Seiten gepflegte Gärten vor alten Villen und einer neuen Wohnanlage linksseits, dem „Sängerviertel“, wie ich gelesen habe. Gleich bin ich beim Schloß Wackerbarth. Jetzt wird eine Pause eingelegt.

VISION 3

Die „4“ geht immer noch bis Weinböhla. Ich muss vor über 20 Jahren das letzte Mal hier rausgefahren sein. An der Ortsgrenze in Radebeul grüßt als erstes links die Ruine einer ehemaligen Fabrik. Ein ziemlich heftiger Kontrast zu dem Edel-Autohaus auf der rechten Seite, das es schon damals gab. Haltestelle Zinzendorfstraße. Die alte Villa im Park gibt es noch, die Fenster sind mit Holzplatten gesichert, der schmiedeeiserne Zaun steht nur noch in Resten. Haltestelle Radebeul Ost. Links geschäftiges Treiben in der Hauptstraße, rechts das Glasinvest- Hochhaus voller Graffiti. In Radebeul Mitte die Spielothek in dem alten Gasthof kurz vor der Kleinbahn. Dann die Landesbühnen, der Umbau damals war wirklich gelungen. An den Geschäften ringsherum allerdings lauter Schilder „Zu vermieten“. Jetzt geht‘s im Schritttempo weiter, die ausgefahrene Straße ist noch gepflastert! Dann ein kurzer sanierter Abschnitt mit ein paar schönen Häusern, und schon sind wir in Radebeul West. Auch hier alles wie damals. Die Post steht immer noch leer. Es hat sich wirklich überhaupt nichts verändert!

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Tag gegen Lärm

Tag gegen Lärm

Mitglieder unserer BI machen am Internationalen Tag gegen Lärm mit einer öffentlichen Lärmmessung auf die Lärmbelastung an der Meißner Straße aufmerksam. Am Vormittag des 30. April 2014 wurde an der Meißner Straße und am Nachmittag an der Kötzschenbrodaer Straße das Lärmdisplay aufgebaut. Anwohner und Autofahrer informierten sich über gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen des Lärms.

In einer Pressemitteilung fordert die BI die Aufnahme moderner lärmoptimierter Asphaltbeläge in die Regelbauweisen der RLS-90. (Richtlinie Lärmschutz an Straßen) Desweiteren wurde auf die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten hingewiesen und eine zupackende, engagierte Lärmaktionsplanung angemahnt.

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Einladung zum Forum: Wohin führt uns die Meißner Straße?

Im Rahmen des Forum “Was macht Radebeul aus” lädt der Verein für Denkmalpflege und Neues Bauen zur 2. Veranstaltung: “Wohin führt uns die Meißner Straße?” Am Freitag, den 16. Mai 19.30 Uhr alle Interessierten in das Gymnasium Luisenstift/Neubau Haus Lotter, zur 2. Veranstaltung des Forums „Was macht Radebeul aus?“ ein. Herr Dr.Jens Baumann stellt mit dem Verein drei Visionen zur Diskussion, die als – durchaus provokative – Diskussionsanregungen dienen sollen. Vorabmeinungen, was die Meißner Straße für Radebeul ist, was positiv und negativ auffällt, sind gern erbeten an jens@jbgeod.de. Vorgestellt wird ebenso eine am 1. Mai erfolgte fotodokumentierte Befahrung der Meißner Straße von Dresden bis Coswig, die Architekt Tilo Kempe und Dr. Krüger vornahmen. Ziel der Veranstaltung ist es, aus Bürgersicht diese wichtige Verbindungsachse von Ost nach West und Süd nach Nord zu bewerten und Problemkreise zu definieren, die alle Radebeuler angehen und die an die Stadtverwaltung weitergeleitet werden. Eine Vision, was die Meißner Straße sein soll, ist Grundvoraussetzung, um die weitere Beplanung und bauliche Veränderung auch bewerten zu könne. Die Meißner Straße trennt nicht „unterhalb“ von „oberhalb“, sondern sie integriert; „wer Radebeul mit ihr betritt, soll auch sehen, dass er tatsächlich im Sächsischen Nizza entlangfährt.“

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Besuch beim Landratsamt Meißen durch Vertreter der BI

Am 21.11.2013 besuchten die Vertreter der BI Meißner Straße, Herr Tittel und Herr Weiser, die Außenstelle des LRA Meißen in Großenhain, Dezernat Technik, Kreisentwicklungsamt, Sachgebiet ÖPNV. Seitens des LRA waren die Herren Herr und Tomeit zugegen.

Das circa 90-minütige Gespräch in sachlicher Atmosphäre war im Wesentlichen von folgenden Inhalten geprägt:
Zunächst gab Herr Herr einen Überblick über die Zuständigkeiten seines Amtes und die Aufgaben des Landkreises. Dabei nimmt die Schülerbeförderung einen zentralen Platz ein. Dem Landkreis obliegt es, über die Taktzeiten der S-Bahn, der Straßenbahnlinie 4 und des Busverkehrs u.a. im Raum Coswig, Radebeul, Radebeul-Lindenau mitzubestimmen.

Besonders ging er dann auf den vergangenen Bauablauf der Sanierung der Meißner Straße zwischen den Haltestellen Borstraße und Gradsteg ein. Dabei verwies er auf die Bauleitung und Verantwortung der Stadt Radebeul als Bauherr. Die auch aus seiner Sicht nicht tragbaren Zustände im Zusammenhang mit der Vergabe der Fördermittel wurden erwähnt. Sie waren die wesentliche Ursache für den verspäteten Baubeginn.

Die Vertreter der BI verwiesen auf den Umstand, dieses Gespräch zu nutzen, um für künftige Arbeiten auf der “Meißner” die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Dazu zählen das Bauen über den Winter, das Aufbringen von Asphalt bei ungünstigsten Wetterbedingungen sowie die nicht rechtzeitige Information aller betroffenen Anwohner über die Erneuerung der im Zusammenhang mit Wasser, Abwasser, Strom und Gas stehenden Medien. Problematisch waren die zu spät erkannten maroden Abwasserleitungen, wodurch der Terminablauf außer Kontrolle geriet und ein effizienter durchgängiger Bauablauf unmöglich wurde. Ein Schwerpunkt soll künftig auf einer klaren Kompetenzverteilung hinsichtlich eines einheitlichen und durchgängigen Asphaltbelages über die gesamte Straßenbreite liegen.

Im Gespräch wurde wiederum deutlich, dass es offenkundig keine verbindlichen Lärmschutzvorschriften für die Anwohner eines Wohngebiets, wie der Meißner Straße, gibt.
In der Stadt Radebeul war man nicht Willens, die für den Einbau des seitens der BI mehrfach vorgeschlagenen lärmoptimierten Asphalts nötigen Temperaturen abzuwarten.
Andererseits jedoch wurden diese beim Bau der behindertengerechten Haltestellen im Dezember 2012 in zwei großen Zelten über mehrere Wochen hinweg mit hohem Energieaufwand erzeugt.

Herr Herr erklärte, dass sich die weitere Sanierung der Meißner Straße als nächstes auf den Abschnitt Dr.-Külz Straße bis Rennerbergstraße konzentrieren wird, wobei der Beginn 2016 nur angedeutet wurde. Unabhängig davon werden die DVB Langsamfahrstrecken eigenständig bearbeiten, um einer Stilllegung vorzubeugen.

Die Mitarbeiter des LRA bedankten sich für die Anregungen der BI und werden diese in die Planungen der folgenden Bauabschnitte einfließen lassen.

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Treffen der BI am 05.11.2013

Am 05.11.13 fand ein erneutes Treffen unserer BI in der Oberschänke in Radebeul Alt- Kötzschenbroda statt. Als Gast war Herr Gey von der SPD- Stadtratsfraktion eingeladen.
Herr Tittel stellte erneut interessante Ergebnisse zu Lärm- und Geschwindigkeitsmessungen an der Meißner Straße vor. Hiernach zeigt ein Radardisplay mit Anzeige der gefahrenen Geschwindigkeit positive Auswirkungen auf das Verhalten der Verkehrsteilnehmer hinsichtlich Einhaltung der Verkehrsvorschriften. Aus diesem Grund wird sich die BI um die Installation eines Radardisplays für die Meißner straße bemühen.
Wir suchen die Zusammenarbeit mit dem Verein für Denkmalpflege und Neues Bauen Radebeul. In einem Treffen mit dem Vorsitzenden des Vereins, Herrn Dr. Baumann, wurden erste Möglichkeiten ausgelotet, bisher erfolgte Aktivitäten neu zu beleben und fortzusetzen.
Mit dem Technikdezernenten des Landratsamtes, Herrn Herr, wird ein Treffen von Mitgliedern unserer BI zur Information über den weiteren Ausbau des ÖPNV an der Meißner Straße erfolgen.

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1. “Meißner- Straßen-Fest” am 07.06.2013

Im kleinen Rahmen fand am 07.06.13 im Grundstück der Familie Krüger das 1. “Meißner-Straßen-Fest” unserer BI aus Anlass des Endes der aktuellen Sanierungsarbeiten statt. Da ein Platzregen kurz vor dem Beginn um 19 Uhr den Garten nochmals kräftig durchnässt hatte, war der Beginn in die historische “Kutscherstube” verlegt worden. Von allen wurden viele leckeren Sachen mitgebracht, sodass die Gaumenfreuden nicht zu kurz kamen. Zunehmend schönes Abendwetter ließ dann noch einen Umzug in den Garten an der Meißner Straße zu:

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Bis weit in die Dunkelheit brachte der Abend viele interessante Gespräche. Als nächste Projekte unserer BI sind angedacht:

– Stellungnahme zum Ergebnis der aktuellen Sanierungsmaßnahme gemäß der
Bitte unseres OB`s im letzten Amtsblatt

– Zusammenarbeit mit dem “Verein für Denkmalpflege und Neues Bauen”, der
sich in der Vergangenheit bereits mehrfach um eine Verbesserung der
Situation an der Meißner Straße bemüht hat

– Lärmmessungen nach Abschluss der aktuellen Sanierung zum Vergleich
des Effektes auf die Lärmbelastung der Anwohner gegenüber dem Zustand
vor der Sanierung

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